Hormone & Haut
Hormonkosmetik.
Sexualhormone haben einen starken Einfluss auf Haut und Haar – sichtbar in unterschiedlichen Lebensphasen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren.
Hormonkosmetik nutzt die Hormonrezeptoren der Haut, um Wirkstoffe gezielt über Salben, Öle, Gele oder Haarwasser aufzunehmen.
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Drei Hormone
Was Haut und Haar
beeinflusst.
Östrogen, Progesteron und Testosteron wirken auf unterschiedliche Prozesse der Haut. Diese Zusammenhänge bilden die medizinische Grundlage der Hormonkosmetik.
Östrogen
Stimuliert die Kollagensynthese, fördert die Hautdurchblutung und regt die Stammzellen der Haut an. Dadurch wird die Erneuerung der obersten Hautschicht unterstützt.
Progesteron
Hemmt Enzyme, die am Kollagenabbau beteiligt sind. Der Einfluss zeigt sich besonders deutlich an Haut und Haar während der Schwangerschaft.
Testosteron
Stimuliert ebenfalls die Kollagensynthese, fördert aber auch die Talgdrüsenaktivität und kann dadurch an der Entstehung von Akne beteiligt sein.
Gezielte Anwendung
Über die Haut.
Für die Haut.
Die Haut verfügt über Hormonrezeptoren – sogenannte Andockstellen. Über sie können Hormone in Form von Salben, Öl, Gel oder Haarwasser aufgenommen werden.
- Hauttrockenheit
- Faltenbildung
- Haarausfall
- Akne